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Geschrieben von Thomas
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Samstag, 21. November 2009 |
Information des ‚Horster Runden Tisches’ zum Thema Erhalt der Kindertagesstätte St. Marien in Horstan alle Haushalte in Horst und Wessel
Situation
Es gibt in Horst und Wessel derzeit nur ein unzureichendes Angebot an Gemeinschafträumen. Wenig geeignete Räumlichkeiten werden derzeit von der Stadt angemietet (Compass-Horster Höhe) und stadteigene Gebäude (Schule / Kindergarten) werden unzureichend genutzt, nicht renoviert und sind dem Verfall ausgesetzt. Dies hat zu Beginn 2009 dazu geführt, dass Vertreter aller ortsansässigen Vereine und engagierte Bürgerinnen und Bürger die Initiative ‚Horster Runder Tisch’ (HRT) gebildet haben. Es wurde die Situation analysiert, Konzepte entwickelt und Gespräche mit der Stadt Werne aufgenommen. Die Zielsetzung war und ist die Schaffung eines Dorfgemeinschaftshauses mit einbezogenem Kindergarten in den Gebäuden des Kindergartens / der ehem. Schule. Ende Januar 2010 überraschten uns die katholische Kirche (Träger des Kindergartens) und die Verwaltung der Stadt Werne in einer gemeinsamen Presseerklärung mit der Mitteilung, die Kindertagesstätte in Horst 2012 zu schließen. Der Runde Tisch hat sich nun aufgrund der überraschenden Mitteilung von Träger und Jugendamt vorrangig der Kindergartenthematik angenommen. Unsere Analysen und Einstellungen zum Thema haben wir dem Bürgermeister Lothar Christ, dem Jugendamt, allen politischen Fraktionen und auch Pfarrer Heiner Innig in Gesprächen und Präsentationen dargelegt. Wir haben zwar überall Verständnis gefunden aber der derzeitige Träger ist nicht bereit in der Trägerschaft zu bleiben und die Stadt ist nicht bereit, die Trägerschaft des Horster Kindergartens zu übernehmen. Möglichkeiten
Das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) lässt nach § 6 neben den anerkannten Trägern freier Jugendhilfe, Jugendämtern und Gemeinden auch andere Träger wie zum Beispiel Unternehmen, privatgewerbliche Träger und nicht anerkannte Träger freier Jugendhilfe (Elterninitiativen als e. V.) zu. Die Gewinnung anderer Träger freier Jugendhilfe (DRK, AWO und andere Wohlfahrtverbände) für Horst scheidet nach einigen Überlegungen aus. Wir sehen aber eine gute Möglichkeit, den Kindergarten bzw. die Kindertagesstätte in einer so genannten Elterninitiative zu führen. Kindertageseinrichtungen in Elterninitiative gibt es auch in Werne, zum Beispiel den Kindergarten Kunterbunt und den Kindergarten Lütkeheide. Also kein Novum für Werne. Wir haben uns in eingruppigen Kindertageseinrichtungen in Bork und in Ameke informiert, die in Elterninitiativen geführt werden. Wir haben Informationsgespräche mit dem Paritätischen Wohlfahrtsverband in Unna/Dortmund geführt, der allein im Raum Dortmund 50 Kindertageseinrichtungen in Elterninitiativen betreut. Alle diese Einrichtungen funktionieren gut und dauerhaft. Der Paritätische Wohlfahrtsverband tritt als Dachverband auf und gibt fachliche und sachliche Unterstützung zu solchen Einrichtungen. Die Elterninitiative und der zu gründende Verein muss nach KiBiz von den Eltern der Kindergartenkinder getragen werden. Auf Horst gesehen kann und wird die Elterninitiative natürlich auch vom Runden Tisch und später vom Dorfgemeinschaftshaus unterstützt werden. Wie geht es weiter?
Wir planen im September 2010 einen Informationsabend zu dem wir alle derzeitigen und zukünftigen Kindergarteneltern, junge Familien und auch die, die Familien planen, aus Horst, Wessel und den Randgebieten, einladen werden. Dort möchten wir die bisherigen Erkenntnisse vorstellen, die Möglichkeiten aufzeigen und über die Zukunft des Kindergartens diskutieren. Wir werden versuchen kompetente Diskussionspartner vom Jugendamt und vom Paritätischen Wohlfahrtsverband für diesen Abend zu gewinnen. Ziel dieser Veranstaltung ist die Vorbereitung der Gründung einer ‚Elterninitiative e. V.’ damit der Horster Kindergarten auch nach 2012 Bestand hat. Zum Thema Dorfgemeinschaftshaus werden wir zu einem gesonderten Informationsabend Anfang Oktober alle interessierten Horster und Wesseler einladen. An dieser Veranstaltung werden auch Vertreter aus Politik und Verwaltung teilnehmen.Herbert Schulze Geiping Heidrun Steiger Maria Kindermann(Sprecher des HRT) (HRT u. Vors. BI Düsbecke) (HRT u. Vorstand Compass)(02389 51623) (02389 534345) (02389 3672 Daniela Birkhahn Robert Schulze Kalthoff (HRT und Elternvertretung) (HRT und Elternvertretung) (02389 922319) (02389 6794) Andreas Höring Bernhard Groteböhmer Herbert Nägeler (HRT und Kreisgemeinschaft) (HRT u. Vors. Schützenverein) (HRT u. Vors. Siedlerbund)(2389531454) (02599 1887) (02389 52328)
06.2010 DSL Anschlüsse können bestellt werden!
Die Informationsveranstaltung der Deutschen Telekom für Horst, findet am 14.07.2010 im Gemeindezentrum Compass um 18:00 Uhr statt.
25.05.2010 Durch technische Neuerungen in der DSL Technik, die noch schnellere Anschlüsse ermöglichen, wird die Fertigstellung unserer DSL Verbindung im August sein.DSL-Anschluss  Zeit für langsame Datenleitungen ist bald abgelaufen Von Rudolf Zicke am 13. August 2009 13:33 Uhr WERNE Die Horster und Langerner Bürger dürfen sich freuen: Das Zeitalter des Schneckentempo-Internets neigt sich dem Ende zu. Das lange Warten hat aber auch einen nicht unerheblichen Vorteil. "Wir haben feste Zusagen der deutschen Telekom und der Bezirksregierung Arnsberg, dass beide Ortsteile mit DSL versorgt werden", erklärte Gisbert Bensch vom Kommunalbetrieb. Die Telekom habe zugesichert, den technischen Aufbau des DSL-Netzes zu leisten, die Bezirksregierung werde das Vorhaben fördern, berichtete Bensch weiter. Schriftliche Zusage steht noch aus Täglich wartet die Verwaltung darauf, dass nach den mündlichen Zusagen nun auch die schriftlichen Bestätigungen in Form der Bauvereinbarung (Telekom) und des Förderbescheids (Bezirksregierung) im Stadthaus eintreffen. Denn der Beginn des Leitungsbaus für die schnelle DSL-Verbindung ist noch für dieses Jahr vorgesehen. "Ich hoffe, dass wir möglichst bald von der Telekom und der Bezirksregierung Post erhalten, sonst könnte uns die Zeit davonlaufen", fürchtet Gisbert Bensch.Denn in der Tat schlagen sich die Langerner und Horster Bürger schon sehr lange mit langsamen Datenleitungen herum. Besonders für Gewerbetreibende ist dies ein Ärgernis, das ihren Geschäften im digitalen Zeitalter alles andere als zuträglich ist. Fördergeld für schnelle Datenverbindungen gestiegen Für die Stadt hat die Wartezeit aber auch etwas Gutes. Zwischenzeitlich haben sich die Förderrichtlinien für die Versorgung ländlicher Regionen mit schnellen Datenverbindungen positiv geändert. So machte das Land früher einen Zuschuss von lediglich 40 Prozent und maximal 40 000 Euro, jetzt von 90 Prozent und maximal 10.000 Euro des städtischen Anteils an den Kosten für den Aufbau eines DSL-Netzes locker. Das bedeutet im konkreten Fall: Der für die Stadt errechnete Anteil an den Baukosten beläuft sich auf rund 94 000 Euro - abzüglich der Landesförderung bleiben in der Praxis aber lediglich noch knapp 10 000 Euro aus dem städtischen Budget. Quelle:Ruhrnachrichten
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 07. Juli 2010 )
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